Star Wars: Jedi Survivor: Komplettlösung & Guide für alle Hauptmissionen, Lösungen für alle Jedi-Kammern, Orte aller Machtrisse, legendäre Gegner, Fische (2024)

Unsere Star Wars: Jedi Survivor Komplettlösung nimmt euch mit durch alle Haupt- und Nebenmissionen, erklärte euch die Lösung für alle Jedi-Kammern und zeigt euch, wo ihr alle Machtrisse, legendäre Gegner und die Fische für Skoova findet. Außerdem geben wir euch zahlreiche Tipps & Tricks fürs Endgame und die Platin-Trophäe.

Cals Reise durch die Galaxis geht weiter: In Star Wars Jedi: Fallen Order lernten wir den einstigen Padawan Cal Kestis kennen, der die Order 66 überlebte und als Schrottsammler unerkannt im Exil auf Bracca lebte. Durch eine Verkettung an Ereignissen fand Cal zur Macht zurück und begann seinen persönlichen Kampf gegen das Imperium. Unterstützt wurde er dabei von der Jedi-Meisterin Cere Junda, dem herzlichen Piloten Greez Dritus sowie von der Schwester der Nacht, Merrin. Nun, fünf Jahre später, als geweihter Jedi-Ritter erreicht Cals Kampf gegen das Imperium in Star Wars Jedi: Survivor ganz neue Sphären.

Allgemeine Tipps & Tricks:

Wie schon Star Wars Jedi: Fallen Order ist auch Jedi: Survivor ein Soulslike Action-Adventure mit diversen Genre-Einflüssen, wobei sich das Kampfsystem an Genreverteter wie Dark Souls, Sekiro oder Nioh orientiert. Ähnlich wie in anderen Action-Adventures wie der Uncharted- oder Tomb Raider-Reihe gibt es im Spiel auch viele Kletter- und Parkour-Passagen. Hinzu kommen noch eine Reihe kleinerer Umwelt-Puzzles, wie aus den neuen God of War Spielen. Das Spiel ist dabei sowohl im Kampf als auch bei seinen Umgebungselementen bewusst fordernd, weshalb man schnell die Übersicht verlieren oder frustriert sein kann. Um euch dabei zu unterstützen, bieten wir euch diese Komplettlösung, in der wir euch an die Hand nehmen und Tipps geben, was zu tun ist, um in Star Wars Jedi: Survivor voranzukommen. Vorab geben wir euch aber auch noch zehn grundsätzliche Tipps, die ihr beachten solltet:

Passt die Steuerung so an, wie es für euch am angenehmsten ist

Star Wars Jedi: Survivor hat verständlicherweise eine eigene Steuerung, solltet ihr aber bereits ähnliche Genre-Vertreter wie Elden Ring gespielt und euch an deren Steuerung gewöhnt haben, könnt ihr manuell die Steuerung so anpassen, wie ihr es wünscht. Bevorzugt ihr die From Software-Steuerung, in der ihr mit R1/RB und R2/RT zuschlagt, könnt ihr dies auch in Jedi: Survivor entsprechend anpassen. Hier sieht die Standardsteuerung allerdings so aus, dass ihr mit Quadrat/X einen regulären und mit Dreieck/Y einen schweren Machtangriff macht. Wollt ihr die Steuerung anpassen, geht ihr im Spiel auf “Start”, wählt das Einstellungen-Zahnrad aus und geht dann auf den Reiter “Controller”. Nun könnt ihr die Tastenbelegung selbst auswählen.

Scannt immer eure Umgebung

Der kleine Droide BD1, der immer auf Cals Rücken sitzt, gibt diesem nicht nur Stims, damit er sich heilen kann, sondern er scannt auch gerne die Umgebung. So scannt ihr mit ihm besiegte Gegner, um mehr über diese zu erfahren und Tipps für die nächsten Kämpfe zu erhalten. Außerdem solltet ihr die interessanten Orte und Gegenstände in der Spielwelt scannen. Diese geben euch mehr Aufschluss über die Story sowie auch einige Hinweise, wie ihr an gewissen Orten weiterkommt. Diese Scans dienen dabei auch als Sammelobjekte, die ihr für 100% benötigt. Zudem erhaltet ihr für jeden neuen Scan Erfahrungspunkte.

Haltet nach Kisten Ausschau

Im Spiel gibt es unzählige Kisten, die ihr plündern könnt. Manche sind gut versteckt, andere liegen praktisch direkt vor euch auf dem Weg. In ihnen findet ihr verschiedene Outfits, neue Frisuren, Bärte, Anpassungsmöglichkeiten für euer Lichtschwert, euren Blaster und so weiter. Außerdem erhaltet ihr für jede geöffnete Kiste Erfahrungspunkte, die euch beim Levelaufstieg helfen. Sind die Kisten zunächst noch schwer zu finden und ihr erfahrt auf der Holokarte nicht viel über sie, könnt ihr im Verlauf des Spiels Karten-Upgrades freischalten, die euch die Fundorte noch nicht geöffneter Kisten auf der Spielwelt anzeigen. Hierbei solltet ihr allerdings bedenken, dass nicht jede Kiste von Beginn an zugänglich ist oder geöffnet werden kann: Für manche Kisten braucht ihr besondere Fähigkeiten, die ihr erst im Story-Verlauf erlernt.

Spielt nicht nur die Hauptstory

Spielt ihr praktisch ausschließlich die Hauptstory von Star Wars Jedi: Survivor und lasst die Nebenaufgaben praktisch komplett außer Acht, dann werdet ihr geschätzte 20 bis 25 Stunden Spielzeit benötigen, bis der Abspann erscheint. Danach habt ihr aber noch gut 35 Stunden zusätzlichen Content, dem ihr euch widmen könnt: Es gibt unzählige Kisten und Scan-Objekte, verborgene Orte, legendäre Gegner und einiges an Nebenmissionen, mit denen ihr den Außenposten von Koboh nach und nach aufwerten könnt. Insgesamt lohnt es sich, die Nebenaufgaben auch schon während der Kampagne anzugehen, da ihr in diesen viele Erfahrungspunkte sammelt, neue Gegner und deren Stärken und Schwächen kennenlernt sowie allgemein besser im Spiel werdet. Ihr solltet persönlich Erfahrungen sammeln, um im späteren Verlauf der Handlung besser vorbereitet zu sein.

Speichert regelmäßig an Meditationspunkten, ruht euch aber nur aus, wenn es nötig ist

Im Spiel gibt es zahlreiche Meditationspunkte. Das sind helle Kreise auf dem Boden, die mit besonderen Symbolen versehen sind. Interagiert ihr mit diesen, speichert ihr das Spiel. Ihr könnt zudem zwischen den einzelnen Meditationspunkten die Schnellreisefunktion nutzen, solltet ihr es eilig haben. Ihr könnt hier darüber hinaus noch ausruhen. Dadurch erhält Cal seine komplette Gesundheit und alle Stims zurück, allerdings respawnen so auch alle regulären Gegner in der Spielwelt, die ihr vorher erledigt hattet. Überlegt euch also immer zweimal, ob ihr auch diese Funktion nutzen wollt.

Ihr könnt euch bei Toden eure Erfahrungspunkte zurückholen

Solltet ihr im Spiel einmal sterben, und das ist in der Regel nicht allzu selten der Fall, vor allem nicht auf den höheren Schwierigkeitsstufen, dann verliert ihr immer den Teil eurer Erfahrungspunkte zwischen den jeweiligen Levelaufstiegen. Diese könnt ihr euch aber zurückholen, indem ihr entweder an den Ort zurückkehrt, an dem ihr gestorben seid und hier den goldenen Glanz auf dem Boden einsammelt, oder indem ihr den Gegner attackiert, der euch vorher getötet hatte. Dieser ist von einem hellen Leuchten umgeben, sodass ihr ihn schnell erkennt.

Benutzt einander vervollständigende Kampfstile

Star Wars Jedi: Survivor lernt ihr im Verlaufe des Spiels insgesamt fünf verschiedene Kampfstile. Diese haben alle ihre eigenen Stärken und Schwächen und sind für jeweils für einige Gegner besser geeignet als andere. An Meditationspunkten könnt ihr immer zwei Kampfstile auswählen, zwischen denen ihr dynamisch über das Steuerkreuz hin- und herwechseln könnt. Ihr solltet dabei aber immer zwei Stile nehmen, die einander komplettieren: Mögt ihr beispielsweise, mit zwei Lichtschwertern zu kämpfen, seid ihr zwar schnell und macht viel Schaden, eure Ausdauer ist aber schnell dahin. Stoßt ihr auf einen zäheren Gegner, der schnell eure Ausdauer runterzieht, solltet ihr immer zu einer stabileren Kampfhaltung, wie dem Parierstangen-Stil wechseln, der defensiv besser geeignet ist.

Die Macht ist euer Verbündeter

In Star Wars Jedi: Survivor werdet ihr viel und oft kämpfen müssen. Und wenn es auch großen Spaß bringt, Gegner mit eurem Lichtschwert niederzumähen, solltet ihr euch nicht allein darauf versteifen. Cal hat von Beginn an schon einige Machtfähigkeiten, wie dem Machtmagneten oder den Machtstoß, lernt im Verlaufe der Haupthandlung aber noch weitere Fähigkeiten hinzu, die ihr auch im Kampf einsetzen könnt oder solltet. Wenn ihr die Gelegenheit dazu habt, schubst Gegner einen Abgrund hinunter oder zieht andere, wie z.B. MG-Schützen zu euch heran, um sie als Schutzschild zu verwenden und sie auf eure anderen Gegner feuern zu lassen. Ihr könnt Gegner auch verwirren, damit sie ihre Verbündeten angreifen. Wollt ihr direkten Konfrontationen lieber aus dem Weg gehen, solltet ihr lieber taktisch eure Machtfähigkeiten einsetzen.

Hackt mit BD-1 weitere Droiden

Euer Begleiter BD-1 kann mit seinen Hacks nicht nur Türen öffnen, er kann auch lernen andere Droiden zu hacken. Da ihr es im Spiel mit vielen verschiedenen Droiden zu tun bekommt, solltet ihr nach den Hack-Upgrades für BD-1 Ausschau halten, um dann im Kampf einen Droiden zu hacken und so auf eure Seite zu ziehen. Dieser kann dann Aggro auf sich ziehen und euch Luft zum Durchatmen verschaffen.

Schaltet Abkürzungen frei und nutzt sie

Da das Spiel viele Metroidvania-Elemente aufweist, bedeutet dies, dass ihr regelmäßig an Orte zurückkehren müsst, an denen ihr vorher schon wart, um dann neue Bereiche freizuschalten. Hierbei lohnt es sich, die vielen Abkürzungen im Spiel freizuschalten, um euch sowohl im Falle eines Todes als auch bei einer späteren Rückkehr den Weg insgesamt leichter und flüssiger zu gestalten. Abkürzungen treten auf in Form von Kabelwerfern, Seilzügen, Türen und Aufzügen.

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